Der Nuttenpapst

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Deutsche Bank rettet Griechenland im Alleingang – 320 Mrd Hilfe zugesichert

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Josef sei Dank!

Am heutigen Donnerstag trat Josef Ackermann, Bundeskanzler und ehemaliger Chef der Deutschen Bank auf den Balkon des Reichtags und sprach zu seinen zahlreich erschienenen Unterstützern und Wählern.

“Bürger Deutschlands, Europa ist gerettet, ein Dank der selbstlosen Hilfe der Deutschen Bank, die alleine 320 Millarden Euro an den griechischen Staat überwiesen hat. Wohlgemerkt ohne jeglichen Anspruch auf Rück- oder gar eine Zinszahlung. Eine erhöhte Zinsbelastung ist das letzte was Grienchenland nun gebrauchen kann. Es wäre genau so falsch deutsche, staatsfinanzierte Pleite-Geldhäuser wie die West LB oder gar die Hypo Real Estate scheinheilig nur 3,2 Milliarden Euro auszahlen zu lassen, oder Staatsanleihen zunächst zurückzustellen und dann die Zinsen bis auf über 8% zu prügeln.”

Doch damit nicht genug, der Bundeskanzler gab zu verstehen, er sei nun überzeugt, daß es für Deutschland an der Zeit sei aus dem kapitalistischen Zinssystem auszusteigen und ein humanes Bankensystem zu installieren. Die Pläne dazu habe Ackermann bereits vor vielen Jahren aufgrund seiner Erfahrungen in der wohl wichtigsten Bank des Landes geschmiedet.

“Es war nicht zu ertragen, wir [die Deutsche Bank – Anm der Red.] haben gegen Staaten spekuliert, die wir vorher durch drückerkolonnenartige Kreditverkäufe in die Knie gezwungen hatten, sogar Trades mit Nahrungsmitteln waren an der Tagesordnung, tatsächlich und wirklich sind Menschen wegen mir persönlich verhungert. Ich habe Menschenleben auf dem Gewissen.”

Die Besucher des “Josef Ackermann Platzes” vor dem Reichstag waren tief berührt von einer solchen Ehrlichkeit, die sie von Vorgängern des Kanzlers der Herzen so gar nicht gewohnt waren. Viele pilgerten spontan zum “Eisernen Ackermann” dem kolossalen, 32 Meter hohen Denkmal welchem das Bandenburger Tor letzten Montag weichen musste und durch dessen Beine nun der Verkehr der Reichshauptstadt pulsiert.

Trotz des grossen Andrangs ließ es sich der Menschenfreund und Kumpeltyp “Jupp”, wie ihn seine Freunde und Verehrer nennen, nicht nehmen jedem anwesenen Bürger und paar nette, private Worte, ein Lächeln und überdies noch fünfhundert Euro zu schenken.

“Ich will nur euch dienen, ihr seid der Souverän”

Mit diesen denkwürdigen Worten beendete Josef Ackermann seine Rede.

Der Bundeskanzler chauffierte übrigens eine 92 jährige, alzheimerkranke Frau persönlich nach Hause, aber nicht wie Medienkanzler Schröder bei “Wetten, dass” in einer Luxuslimosine, sondern mit einer Laufrikscha.

Ein bisschen “grün” ist der Jupp also auch.

Written by nuttenpapst

June 30, 2011 at 6:17 pm

Posted in Lüge

One Response

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  1. Mehr davon :-)))

    dauni

    July 20, 2011 at 10:40 pm


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