Der Nuttenpapst

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Adolf SSchäuble lehnt Benutzung gestohlener Bankdaten ab

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Das Bankgeheimnis bekommt den Rücken von Finanzminister Adolf SSchäuble gestärkt, er schickt sich an die Bundesrepublik in eine mitteleuropäische Schweiz der 80er Jahre zu transformieren.

“Es ist an der Zeit, daß ein stolzer Deutscher für unser Land aufsteht und auch einmal den schwierigeren Weg geht, ich würde sogar so weit gehen, daß das Bankgeheimnis und die Bewahrung von Recht und Ordnung und ihre Gültigkeit für jeden Bürger, eng miteinander verzahnt sind.”

In vielen Ländern der 3. Welt, in beinahe allen muslimischen Schurkenstaaten und Holland arbeiten die Finanzbehörden eng mit Hackergruppen und Bankenaussteigern zusammen um an die begehrten Listen von Steuerflüchtlingen zu gelangen. So wurde zum Beispiel vor etwa einen Monat aufgedeckt wie der holländische Finanzminister persönlich die inzwischen verbotene, halbstaatliche Informationsbeschaffungsorganisation “Lulzsec” auf potentielle Steuersünder an- und gar eine siebenstellige Belohnung aussetzte für die Beschaffung belastender Daten.

“Der Staat darf nicht zum Hehler werden!”

SSchäuble steht solchen Machenschaften höchst skeptisch gegenüber.

“Wo kämen wir denn hin wenn sich Staaten an kriminellen Handlungen beteiligen würden? Abgesehen von Angriffskriegen gibt es keinen Grund für einen Staat gegen Verträge, Gesetzte oder allgemein öffentliches Recht zu verstossen.”

Eine Sonderstellung des Rechtsstaates bei der Aufklärung von Steuerverbrechen sieht der quirlige Finanzminister Deutschlands nicht.

“Recht muß Recht bleiben, es geht nicht an daß der Staat für sich selbst andere rechtliche oder moralische Maßstäbe setzt als für den normalen Bürger.”

SSchäuble hat schon immer für eine Stärkung der Bürgerrechte eingestanden, neuerdings zählen Schutz Bankgeheimnis und kritische Beobachtung der Justiz zu seinen Hauptbeschäftigungfeldern, natürlich ohne dabei die Staatsfinanzen aus dem Blick zu verlieren. So war SSchäuble einer der wenigen Mitglieder des Bundestages die aufgestanden waren um ein Zeichen gegen das ewige Abnicken von Diätenerhöhungen zu setzen.

“Ich kann dem Bürger nicht immer neue Einsparungen auferlegen und gleichzeitig, quasi per Selbstbedienung, meine eigenen Bezüge erhöhen. Ist ihnen eigentlich klar, daß die Reallöhne seit Jahren rückläufig sind? Es wäre verantwortungslos und ein fatales Zeichen für die Demokratie wenn sich Politiker auf Kosten des Bürgers bereichern und eine unausgewogene Steuerpolitik vorgeben, die nur für die wenigen Reichen im Land vorteilhaft ist, während man beispielsweise den ärmsten Bürgern, wie dem Hartz4-Empfänger das Geld nicht gönnt.”

Der Bundesfinanzminister krempelt die Hemdsärmel hoch und nimmt Haltung an, er ist das Bollwerk gegen den Finanzbolschewismus und fest entschlossen sich jedem Feind der Republik entgegenzustellen.

“Die Anderen sitzen nur rum, doch ich gehe meinen Weg”

Selbst der erklärteste Gegener der sozialen Marktwirtschaft muß heute eingestehen, der Minister hat einen Lauf.

Written by nuttenpapst

June 29, 2011 at 5:45 pm

Posted in Lüge

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